Traumatherapie Eine Traumatherapie ist dann indiziert, wenn eine Konfrontation mit einem belastenden Ereignis oder einer Situation mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaß länger als 4 bis 6 Wochen nach dem Ereignis zu Symptomen führt wie sich aufdrängende Erinnerungen („Flash-backs“) und / oder Alpträume Vermeidung von Aktivitäten, Situationen und Reizen, die an das Trauma erinnern könnten andauerndes Gefühl von Betäubtsein, Gleichgültigkeit und emotionaler Stumpfheit Übererregbarkeit, die sich in einer vermehrten Schreckhaftigkeit und Schlafstörungen äußern kann Wichtigster Bestandteil einer Traumatherapie ist das Erlernen von traumaspezifischen Stabilisierungstechniken. Dabei kommen sowohl Achtsamkeitsübungen, Körperemfindungen durch Sinnesreize, als auch imaginative Übungen zum Einsatz. Ziel ist die Verbesserung des Selbstmanagements durch die Vermittlung von Kontroll- und Distanzierungstechniken, die den Umgang mit innerer Anspannung und Affekten verbessern. Voraussetzungen für eine Traumatherapie: Äußere Sicherheit! Täterkontakt ist eine Kontraindikation Keine schweren symptomatischen Dekompensationen oder hochakute psychiatrische Erkrankungen Bereitschaft zum aktiven Erlernen von traumaspezifischen Techniken der Emotionskontrolle als Teil der Traumatherapie Belastungen wie Wohnungssuche, finanzielle Probleme, juristische Ausseinandersetzungen o.ä. erschweren eine Traumatherapie oder können eine Kontraindikation sein Weitere Informationen über die Homepage  der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie DeGPT (http://www.degpt.de)  Einen guten Artikel mit einer Übersicht über Traumaspezifische Behandlungstechniken finden Sie unter http://www.wolfgang-woeller.de/mediapool/88/887915/data/Aufsatz_Woeller_2_1_.pdf 
Traumatherapie Eine Traumatherapie ist dann indiziert, wenn eine Konfrontation mit einem belastenden Ereignis oder einer Situation mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaß länger als 4 bis 6 Wochen nach dem Ereignis zu Symptomen führt wie sich aufdrängende Erinnerungen („Flash-backs“) und / oder Alpträume Vermeidung von Aktivitäten, Situationen und Reizen, die an das Trauma erinnern könnten andauerndes Gefühl von Betäubtsein, Gleichgültigkeit und emotionaler Stumpfheit Übererregbarkeit, die sich in einer vermehrten Schreckhaftigkeit und Schlafstörungen äußern kann Wichtigster Bestandteil einer Traumatherapie ist das Erlernen von traumaspezifischen Stabilisierungstechniken. Dabei kommen sowohl Achtsamkeitsübungen, Körperemfindungen durch Sinnesreize, als auch imaginative Übungen zum Einsatz. Ziel ist die Verbesserung des Selbstmanagements durch die Vermittlung von Kontroll- und Distanzierungstechniken, die den Umgang mit innerer Anspannung und Affekten verbessern. Voraussetzungen für eine Traumatherapie: Äußere Sicherheit! Täterkontakt ist eine Kontraindikation Keine schweren symptomatischen Dekompensationen oder hochakute psychiatrische Erkrankungen Bereitschaft zum aktiven Erlernen von traumaspezifischen Techniken der Emotionskontrolle als Teil der Traumatherapie Belastungen wie Wohnungssuche, finanzielle Probleme, juristische Ausseinandersetzungen o.ä. erschweren eine Traumatherapie oder können eine Kontraindikation sein Weitere Informationen über die Homepage  der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie DeGPT (http://www.degpt.de)  Einen guten Artikel mit einer Übersicht über Traumaspezifische Behandlungstechniken finden Sie unter http://www.wolfgang- woeller.de/mediapool/88/887915/data/Aufsat z_Woeller_2_1_.pdf