EMDR Eye Movement Desensititation and Reprocessing (EMDR: Shapiro 1998) ist ein durch eine Vielzahl von kontrollierten Studien klar in der Wirksamkeit belegtes Verfahren zur Ressourceninstallation und Traumabearbeitung. Laut Beschluss des Gutachten, § 11 PsychThG vom 6. Juli 2006, gilt EMDR bei Erwachsenen als Methode zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung als wissenschaftlich anerkannt und ist seit 2015 als Psychotherapiemethode von den gesetzlichen Krankenversicherungen anerkannt.  Zur Traumabearbeitung werden während der intensiven Fokussierung des Patienten auf die traumatischen Erinnerungen bilaterale (zweiseitige) Stimulationen in Form von seitenalternierenden Augenbewegungen oder akustischen (z.B. durch Kopfhörer) oder taktilen Reizen (abwechselndes Antippen der beiden Hände des Patienten durch den Therapeuten) angewandt. So können die mit dem traumatisierenden Geschehen verbundenen Bilder und Situationen angesehen und von den belastenden Emotionen entkoppelt werden. „Eine EMDR-Sitzung ist vergleichbar mit einer Zugreise: Die Patientinnen und Patienten fahren noch einmal an dem Geschehen vorbei – aber aus sicherer Distanz und in Begleitung ihrer Therapeutinnen bzw. Therapeuten. Im weiteren Verlauf der Sitzung verblasst die belastende Erinnerung Stück für Stück und die Symptome des Traumas werden aufgelöst. Die Patienten lernen, mit den alten traumatischen Erinnerungen und Gedanken umzugehen und können eine neue, angemessenere Perspektive auf das Geschehen entwickeln.” (EMDRIA Deutschland e.V.) Weitere Informationen über EMDR erhalten Sie über die Homepage der Fachgesellschaft EMRIA Deutschland e.V.   (http://www.emdria.de/emdr/emdr-therapie) 
EMDR Eye Movement Desensititation and Reprocessing (EMDR: Shapiro 1998) ist ein durch eine Vielzahl von kontrollierten Studien klar in der Wirksamkeit belegtes Verfahren zur Ressourceninstallation und Traumabearbeitung. Laut Beschluss des Gutachten, § 11 PsychThG vom 6. Juli 2006, gilt EMDR bei Erwachsenen als Methode zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung als wissenschaftlich anerkannt und ist seit 2015 als Psychotherapiemethode von den gesetzlichen Krankenversicherungen anerkannt.  Zur Traumabearbeitung werden während der intensiven Fokussierung des Patienten auf die traumatischen Erinnerungen bilaterale (zweiseitige) Stimulationen in Form von seitenalternierenden Augenbewegungen oder akustischen (z.B. durch Kopfhörer) oder taktilen Reizen (abwechselndes Antippen der beiden Hände des Patienten durch den Therapeuten) angewandt. So können die mit dem traumatisierenden Geschehen verbundenen Bilder und Situationen angesehen und von den belastenden Emotionen entkoppelt werden. „Eine EMDR-Sitzung ist vergleichbar mit einer Zugreise: Die Patientinnen und Patienten fahren noch einmal an dem Geschehen vorbei – aber aus sicherer Distanz und in Begleitung ihrer Therapeutinnen bzw. Therapeuten. Im weiteren Verlauf der Sitzung verblasst die belastende Erinnerung Stück für Stück und die Symptome des Traumas werden aufgelöst. Die Patienten lernen, mit den alten traumatischen Erinnerungen und Gedanken umzugehen und können eine neue, angemessenere Perspektive auf das Geschehen entwickeln.” (EMDRIA Deutschland e.V.) Weitere Informationen über EMDR erhalten Sie über die Homepage der Fachgesellschaft EMRIA Deutschland e.V.   (http://www.emdria.de/emdr/emdr-therapie)